Wir wählen RespektAK Wien Wahl 2019

AK Präsidentin Renate Anderl
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"Wir haben eine Schieflage im Land"

AK Präsidentin Renate Anderl erklärt im Gespräch: Was Überstunden, steigende Mieten und anständiges Einkommen mit Respekt zu tun haben.

Du bist in einer Zeit AK Präsidentin geworden, die bedrohlich für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ist: ÖVP und FPÖ regieren seit mehr als einem Jahr. Was hat sich verändert?
Mein Zugang war immer – als Betriebsrätin, als Gewerkschafterin und jetzt als AK Präsidentin: Hin zu den Leuten. Zuhören, was sie beschäftigt. Schauen, wie ich helfen kann. Da bekommt man ein Gespür für die Lage der arbeitenden Menschen. Und das ist eine Schieflage, die leider schlimmer statt besser wird.
Wo spürt man diese Schieflage?
Der Respekt vor den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist verloren gegangen. Es wird immer mehr von ihnen verlangt – aber es kommt zu wenig zurück. 45 Millionen Überstunden wurden 2017 nicht bezahlt. Die geleistete Arbeit wird nicht respektiert. Und damit auch nicht die Person, die sie leistet.
Mit dem Gesetz zum 12-Stunden-Tag wird das noch schlimmer?
Vor dem Gesetz war der 12-Stunden-Tag eine streng geregelte Ausnahme. Jetzt ist er generell möglich, ohne Einbindung des Betriebsrates und kurzfristigst, genauso wie die 60-Stunden-Woche. Wer solche Gesetze beschließt, hat keinen Respekt vor den Menschen, die schwere körperliche Arbeit leisten. Im Sommer bei Hitze und im Winter bei Minusgraden.
Warum das Thema Wohnen? Das hat mit der Arbeit ja nicht direkt zu tun.
Fixkosten und Wohnen fressen oft die Hälfte oder gar zwei Drittel des Einkommens auf. Selbst wenn man Vollzeit arbeitet. Ich rede hier von der Miete, nicht von Eigentum. Und immer öfter sind die Verträge befristet. Wer also bei der nächsten Mieterhöhung nicht mitmachen will oder kann, verliert seine Wohnung. Das ist völlig aus der Balance geraten.
Und wie kann die AK da helfen?
Die Arbeiterkammer ist da, wenn der Chef die Überstunden nicht zahlen will. Wenn der Mietvertrag seine Tücken hat. Wenn der Chef mit der Kündigung droht, weil man nach der dritten 60-Stunden-Woche einmal „Nein“ sagt. Dafür braucht es eine starke AK. Und eine starke AK bekommt man, wenn man unsere Liste – die FSG – wählt!

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